Macht Zivilisation uns krank?

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Macht Zivilisation uns krank?

Liebe Freunde der chronischen Gesundheit,

in einem aktuellen Bericht der Techniker Krankenkasse wird die erschreckende Entwicklung der sogenannten Zivilisationskrankheiten bis 2030 und 2050 dargestellt.

Zu den Zivilisationskrankheiten zählen wir Diabetes Mellitus, Herzkreislauferkrankungen, Demenz, Hypertonie, Krebs und Schlaganfall. Letzterer soll bis 2030 um 37%, bis 2050  gar um 62% ansteigen.

Demenz soll bis zum Jahr 2050 bis zu 113% ansteigen. Die weiteren Zahlen erspare ich Ihnen da diese für mich unvorstellbar sind.

Wieso?

...kann und konnte es zu diesen erschreckenden Zahlen kommen? Unsere Gross- und Urgrosseltern kannten diesen Krankheiten doch gar nicht. 

Nun, der Mensch hat sich im Laufe der Evolution nur unwesentlich verändert in seiner genetischen Struktur.

Doch die Umwelt? Wenn ich bedenke, dass ich erst im Alter von 27 mein erstes mobiles Telefon erhielt (und dies auch nur beruflich), ist dies für die heutige Jugend schlicht unvorstellbar.

Papa fuhr uns auch nicht mit dem SUV bis ins Klassenzimmer. Es hiess: "Viel Freude beim Schulweg"...zu Fuss oder mit dem Fahrrad, bei Regen und Schnee. Ein Highlight, wenn wir Samstags einmal von der Schule abgeholt wurden.

Ernährung? Es wurde gegessen was Mutter Natur zu der jeweiligen Jahreszeit für uns bereit hielt. Äpfel, frisch gepflückt vom Baum, waren eine Kostbarkeit.

Fernsehen? Das gab es nur zu ausgesuchten Zeiten; ansonsten war Kreativität angesagt.

Jetzt vergleichen Sie dies einmal mit der heutigen Zeit. Da zählten wir ja regelrecht als Neandertaler.

Zeit für Selbstverantwortung!

Wir haben die Wahl: Jammern, dass früher alles besser war oder Akzeptanz dessen was ist. Ich plädiere für Letzteres. Wenige von uns werden täglich drei Stunden im Lotussitz Meditieren oder sich in einer Höhle vor dem alltäglichen Stress verkriechen können.

Somit dürfen wir uns an die Gegebenheiten anpassen. Ausreden für Bewegung und ein TV- und Handyfasten gibt es keine. Die "Teile" haben auch einen "Ausschalter", den wir gerne einmal benutzen dürfen.

Die eigenen Kartoffel zu ernten ist für die meisten leider auch nicht möglich; jedoch bei ortsansässigen Bauern oder einem nahegelegenen Bauernhof Obst und Gemüse einzukaufen sollte möglich sein. Märkte gibt es in fast allen Städten.

Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand, JETZT !

Wir können etwas tun; jeder von uns in seinem Rahmen. Da Obst und Gemüse leider nicht mehr die Vitalstoffe enthalten dürfen wir uns der zweitbesten Möglichkeit bedienen: ehtisch wertvoll hergestellte Nahrungsunterstützungen wie beispielsweise unsere Blaubeere von blueantox. Ihre wertvollen Inhaltsstoffe können Leber und Darm dabei unterstützen, mit all den Belastungen der Umwelt klar zu kommen.

Wichtig ist mir momentan auch der Aspekt des Gleichgewichts. Aufgrund der äusseren Gegebenheiten geraten wir oft regelrecht ins Wanken. Auch hier kann uns die blueantox hervorragend unterstützen da beispielsweise blueantox-sport den Lungen- und Nierenmeridian positiv beeinflusst. Die Lebensenergie kann gestärkt werden.

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine stabile Mitte und viel Sonne für Sie und Ihre Lieben

Ihre und Eure Jutta Suffner

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  • Jutta Suffner
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